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Ist Sicherheit made by Kaspersky Lab noch sicher? Ja!

23. März 2018
Kaspersky Lab - The Power of Security

In der Presse kursieren derzeit vermehrt "Nachrichten", die auf vermeintliche Verbindungen zwischen dem Antivirus-Hersteller Kaspersky Lab und Russlands Regierung hinweisen sollen. Dafür gibt es aber keine Beweise, ganz im Gegenteil, sogar BSI lobt den russischen Hersteller.


Für alle interessierten präsentieren wir heute einige Links zu diesem Thema, u.a. Stellungnahmen von BSI, dem britischen NCSC, Kaspersky's CEO Eugène Kaspersky und mehr.


Auch wir schätzen die gute Zusammenarbeit mit Kaspersky Lab und empfehlen die umfangreichen Produkte und Sicherheitslösungen unseres Partners gerne.


Bei Interesse sprechen Sie uns einfach an. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen und Projekte!


  • Transparenzseiten Kaspersky Lab
  • Reaktives Statement zur Warnung des NCSC "Es ist sehr wichtig, dass das NCSC weder Privatnutzer noch Unternehmen dazu ermutigt, Kaspersky-Software nicht einzusetzen" (engl. "We see no compelling case at present to extend that advice to wider public sector, more general enterprises, or individuals... We really don’t want people doing things like ripping out Kaspersky software at large, as it makes little sense.")
  • Interview mit Eugène Kaspersky und der Süddeutschen Zeitung Die dpa hat unsere Meldung zur Transparenzinitiative aufgegriffen.
  • Meldung durch das BSI "'Eine Warnung des BSI vor dem Einsatz von Kaspersky-Produkten ist derzeit nicht vorgesehen, da dem BSI keine Belege für ein Fehlverhalten des Unternehmens oder Schwachstellen in der Software vorliegen', teilte die Behörde am Mittwoch in Berlin mit."
  • Statement Konstatin von Notz "Der netzpolitische Sprecher der Grünen, von Notz, hat das US-Verbot für russische Sicherheits-Software kritisiert. Er sagte im Deutschlandfunk, wenn eine solche Institution wie der Hersteller Kaspersky aus dem Spiel genommen werde, trage dies insgesamt nicht zur mehr Cybersicherheit bei."
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung - Kommentar zu den Vorfällen in den USA "Natürlich handelt es sich um reinen Protektionismus(...) Unterstellen kann man dem russischen Unternehmen und seinem Gründer zwar alles Mögliche. Mit Beweisen wird es schon schwieriger(...) Aber Russland ist aus politischen Gründen in Washington gerade nicht wohlgelitten. Außerdem sind die Amerikaner auf dem Gebiet der Sicherheitssoftware nicht so gut aufgestellt wie auf anderen Feldern der IT - insofern ist das Ganze auch industriepolitisch leicht zu durchschauen. Bei aller Liebe zu den Vereinigten Staaten: Wer in dem Land Geschäfte macht, muss auf der Hut sein(...)"
  • Innenminister Thomas de Maizière (CDU) sagte in München "Wir werden natürlich mit unseren amerikanischen Freunden Kontakt aufnehmen, was der Hintergrund ist. Unsere Erfahrungen mit Kaspersky sind positiv. Wir haben von Kaspersky auch viele Hinweise bekommen über Probleme der Cybersicherheit, und deswegen wird das sicherlich Anlass einer neuen Prüfung sein, aber jetzt nicht Anlass, überstürzt unser Verhalten zu ändern."
  • BSI Statement "BSI lobt nach US-Vorwürfen 'vertrauensvolle Zusammenarbeit' mit Kaspersky
    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat am Donnerstag die seit Jahren gute und 'vertrauensvolle Zusammenarbeit' mit dem russischen Antivirensoftware-Hersteller Kaspersky Lab hervorgehoben. Erkenntnisse des Unternehmens flössen nach Analyse und Bewertung durch das BSI bei Bedarf auch in die Lagebilder des BSI ein, teilte die Behörde auf Anfrage mit. Die Bundesverwaltung nutze derzeit keine Produkte des russischen Anbieters(...) Das BSI weiß die Zusammenarbeit und die hochwertigen Analysen von Kaspersky zu schätzen, teilte die Behörde auf Anfrage mit. 'Kaspersky Lab hat sich in verschiedenen Fällen als verlässlicher und kompetenter Partner erwiesen.' Die Behörde habe keinen Anlass zu vermuten, dass Kaspersky Labs russische Cyber-Aktivitäten bewusst ignorieren würde. Eine Reihe wichtiger russischer Cyber-Spionage-Kampagnen habe das Unternehmen vielmehr als erstes veröffentlicht und detailliert beschrieben(...)


 

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